Wohl dem, der gelernt hat zu ertragen und sich zu helfen weiss

Wohl dem, der gelernt hat zu ertragen und sich zu helfen weiss

Selten war ein Jahreswechsel mit so viel Ungewissheit verbunden wie dieser.

Wenn auch die Aussichten für das Jahr 2023 nicht besonders vielversprechend sind, sollten wir durch positives Sehen, Denken, Handeln sowie ehrlichem Umgang miteinander dafür sorgen, dass die, überwiegend durch unsere unfähige Politik verursachten, Kollateralschäden einigermassen gut gemeistert werden und hoffen, dass die Mangelwirtschaft und der unselige Krieg bald ein Ende haben wird.

Ich wünsche all denen, die sich meine Blog-Beiträge mehr oder weniger regelmässig zu Gemüte führen, dabei an meinen gedanklichen Kapriolen teilhaben, sich einigermassen damit identifizieren können und beim Lesen nicht allzu depressiv wurden, ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start, in ein hoffentlich weniger turbulentes neues Jahr.

Bleiben Sie in erster Linie gesund, nutzen die bevorstehenden Festtage zur Regenerierung von Körper Seele und Geist und haben vor allem kein schlechtes Gewissen, falls konsumtechnisch etwas über die Stränge geschlagen und dem griesgrämigen, freudlosen Verzicht die Rote Karte gezeigt wird.

Man lebt nur einmal und wer sich nicht ab und zu etwas Besonderes gönnt, hat die Bedeutung des wahren Lebens nicht erfasst, trotz allen Einschränkungen, Herausforderungen und Krisenmomenten.

Wir müssen uns angewöhnen, mit den spirituellen und politischen Konsequenzen unseres täglichen Daseins umgehen zu lernen, den Lebensstil beim Essen und beim Konsum, in der Beziehung zu unserer Umwelt und im Verhältnis zu unseren Mitmenschen, anpassbar zu machen.

Es wäre erstrebenswert dafür zu sorgen, dass diese massvollen Änderungen dazu betragen, trotzdem glücklich zu sein und es ermöglichen eine gelassene Zufriedenheit ausstrahlen zu können.

In diesem Sinne beste Festtagsgrüsse und hoffentlich bis auf bald

Werner Deck  

„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll“

Georg Christoph Lichtenberg

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4 Comments

    • Danke für die Zustimmung und anscheinend haben meine Beiträge nicht zu einer allgemeinen Missbilligung geführt und waren zumindest in Teilbereichen auch für einen altruistischen Sozialromantiker erträglich.

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