Wir gegen den Rest der Welt – Atomkraft vielleicht doch?

Wir gegen den Rest der Welt – Atomkraft vielleicht doch?

In den letzten Monaten haben die Debatten über eine Beibehaltung der Atomkraft zur Energieversorgung neuen Schwung bekommen, was allerdings in der politischen Szene Deutschlands weitgehend ignoriert wird und seitens der Politik eine Rückkehr zur Atomenergie als vollkommen ausgeschlossen angesehen wird.

Dies ist trotzdem immer noch der Fall, obwohl neueste Umfragen zeigten, dass die Unterstützung hierfür stetig schwindet. Gross angelegte Umfragen des Allensbach Institutes und von Givey ergaben folgendes Ergebnisse.

Auf die Frage, ob Kernenergie weiter genutzt werden soll, antworteten 42 Prozent, dass sie dies gut fänden, 34 Prozent fänden es nicht gut und 24 Prozent hatten keine eindeutige Meinung.

Bei einer Umfrage von Givey waren gut 49 Prozent der Befragten der Ansicht, es solle weiterhin Atomkraft zur Stromerzeugung eingesetzt werden, um die Klimaschutzziele der EU zu erreichen.

Schlüsselt man die Ergebnisse nach politischen Vorlieben auf, stellt sich heraus, dass nicht nur viele AfD-Wähler für die Kernenergie sind, um Klimaziele zu erreichen. Hoher Zustimmung erfreut sich die Atomkraft vor allem bei FDP-Wählern (63 Prozent laut Allensbach, 76 Prozent laut Civey) sowie bei Anhängern von CDU und CSU (Allensbach: 44 Prozent, Civey: 64,6 Prozent). Erstaunlicherweise befürwortet sogar ein Viertel der Grünen-Wähler die Kernenergie, wenn sie im Kampf gegen den Klimawandel eingesetzt wird (Allensbach: 28 Prozent, Civey: 22,1 Prozent). Damit trägt jeder vierte Wähler der Grünen einen zentralen Punkt des grünen Parteiprogramms nicht mit.

Wenn man bedenkt, dass die Tendenz weiter ansteigen wird, dann kann man schon hinterfragen, ob der deutsche Ausstieg aus der Atomenergie im Juni 2021 nicht eine übereilte Fehlentscheidung gewesen ist.

Anscheinend hat die Angst vor den Geschehnissen in Tschernobyl und Fukushima in Verbindung mit der atomaren Endlagerungsproblematik zu diesem abrupten Beschluss geführt und man muss sich nun gefallen lassen, ob bei der Entscheidungsfindung alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Die verantwortliche Ethikkommission Atomkraft, die diesen Beschluss der Bundesregierung empfohlen hat, besass, wie neuere Recherchen von Experten der Energiespeicherung eindeutig zeigten, keine ausreichende Fachkompetenz, um die Risiken eines Verbleibs in der Kernenergie gegenüber denen eines Ausstiegs umfassend und sachgerecht abzuwägen.

Es war seinerzeit tatsächlich verblüffend, dass sich in der Ethikkommission kein Kraftwerkstechniker und kein Fachmann befand, der sich mit der Energieversorgung eines Industrielandes auskennt. So wird es auch erklärbar, dass man, was mehr als ungewöhnlich ist, innerhalb von zwei Monaten einen Abschlussbericht erstellen konnte.

So entstand ein anscheinend politisch vorgegebenes, einstimmiges Untersuchungsergebnis, welches, wenn physikalische Tatsachen ausreichend berücksichtigt worden wären, sicherlich anders gelautet hätte. Man hat im Abschlussbericht keine klare Trennung von Fakten und Meinungen erkennen können. Persönlich Werturteile haben dabei wissenschaftliche Erkenntnisse verdrängt.

Das von Professoren repräsentierte Kollegium, hat den internationalen Stand der Wissenschaft unberücksichtigt gelassen und dadurch einem nationalen Alleingang Deutschlands Vorschub geleistet. Somit hat eine gesellschaftspolitische Bewertung den Ausschlag gegeben und kein fachliches Gutachten, wie es bei einer so komplexen Fragestellung unbedingt erforderlich gewesen wäre.

Da man auf die Meinung des Maschinen- und Appratebaus, der Physik, Chemie und Elektrotechnik verzichtet hatte und Politologen, Biologen, Soziologen, Philosophen und Psychologen die Kommissionsarbeit übertragen hat, war es von vornherein unmöglich eine fachlich fundierte Meinung zu erhalten, welche die zunehmend grüner werdende Politik auch im Kern nicht wollte, da sie populistisch voll auf Ausstieg gepolt war.

Nun muss man 10 Jahre später bereits erkennen, dass dieser überstürzte Ausstiegsbeschluss sich als ein Eigentor herausstellen könnte.

Der beabsichtigte Energiemix wird immer umweltbelastender, weil in grossem Umfang Kohle und Gas und nicht wie geplant Sonne und Wind, die Kernenergie bei uns ersetzen werden.

Deutschland wird nach dem vollzogenen Atomausstieg im nächsten Jahr, deshalb rund 70 Millionen Tonnen mehr von dem, angeblich so klimaschädlichen CO2 ausstossen und muss zusätzlich an die Energiekonzerne noch ca. 2,5 Milliarden Euro an Entschädigung zahlen.

Wir werden zu einem grossen Energieimporteur, der Atomstrom aus Frankreich, Kohlestrom aus Tschechien und Gas aus Russland für relativ viel Geld einführen muss.

Das ist deshalb besonders tragisch und volkswirtschaftlich nicht akzeptabel, da wir, im Gegensatz zu dem Rest der Welt, verstärkt auf nicht grundlastfähige Wind-, Solar- und Wasserenergie setzen, die in grossem Umfang von den Launen der Natur abhängig ist und zusätzlich noch auf einen extrem schnellen Ausstieg von Kohle und Gas drängen.

Wenn man sieht, wie dies die wichtigsten Industrieländer handhaben, kann man schon mehr als nachdenklich werden.

Die USA betreibt 93 Atromreaktorblöcke, im Bau sind 2 und geplant sind weitere 3 Blöcke.

Frankreich betreibt 56 Atromreaktorblöcke, im Bau ist 1 und geplant sind keine weiteren.

China betreibt 51 Atromreaktorblöcke, im Bau sind 18 und geplant sind weitere 37 Blöcke.

Russland betreibt 38 Atromreaktorblöcke, im Bau sind 3 und geplant sind weitere 27 Blöcke.

Japan betreibt 33 Atromreaktorblöcke, im Bau sind 2 und geplant ist weiter 1 Block.

Grossbritannien betreibt 15 Atomkraftwerke, geplant sind 2 weitere.

Selbst in Indien sind 21 Atomkraftwerke in Planung und 7 im Bau. Ägypten mit 4 Planungen, das sogar mehr als jeweils 2 in der Tschechischen Republik, Ukraine, Ungarn, Usbekistan und Rumänien, sind.

Die Vereinigten Staaten sind stark im atomaren Energiegeschäft vertreten und planen weiter damit. Ein Abstellen dieser Reaktoren ist für Präsident Jo Biden kein Thema.

Trotz Fukushima setzt Japan weiter auf Atomenergie und Russland geht ebenfalls aufs Ganze. Was in China abgeht, ist unbeschreiblich und man versucht dort die Atomenergie neu zu erfinden und testet Schmelzreaktoren mit flüssigem Thorium, anstatt Uran, die günstiger sind und bei denen die Gefahr von grössten anzunehmenden Unfällen (GAU) nicht gegeben ist.

Frankreich hat angekündigt, eine Milliarde Euro in Mini-Atomkraftwerke – sogenannte Small Modular Reactors (SMR) – investieren zu wollen. Diese seien sicherer und erschwinglicher als bisherige Modelle und in modularer Bauweise vom Band erhältlich.

Das private Institut für Festkörper-Kernphysik (IFK) in Berlin arbeitet zusätzlich noch seit ca. zehn Jahren an der Entwicklung von neuartigen Dual-Fluid-Kernreaktoren, die in letzter Zeit vermehrt Beachtung gefunden hat. Besonders interessant ist dabei, dass die Ausnutzung des Urans weitaus besser ist und sogar die Abfälle konventioneller Kernreaktoren noch nutzbar wären.

So wie es den Anschein hat, müssen wir uns in Deutschland, angesichts der Weiterentwicklung von Atomreaktorsystemen und deren stark verbesserten Sicherheitseinrichtungen, damit vertraut machen, dass es unabdingbar ist, wieder in Diskussionen einzusteigen. Es muss eine Neubeurteilung der zu erwartenden Energiesituation, fernab von ideologisch verbohrten Ansichten und Vorurteilen, möglich gemacht werden.

Die JCR, welche als gemeinsame Forschungsstelle der wissenschaftliche Dienst der Europäischen Kommission ist und die Politikgestaltung der EU durch unabhängige, faktengestützte wissenschaftliche Beratung unterstützt, hat eine Verlautbarung zur Atomenergie herausgegeben.

In diesem Papier heisst es, dass deren Analysen keine wissenschaftlich fundierten Belege ergaben, dass die Atomenergie die menschliche Gesundheit oder die Umwelt stärker schädigt als andere Technologien zur Stromerzeugung und diese nachhaltig ist. Die Lagerung von Atomabfall tief unter der Erde sei zudem «angemessen und sicher».

Greenpeace war sogleich zur Stelle und teilte mit. dass die Forschungsstelle von der Europäischen Atomgemeinschaft Euratom gefördert werde und insofern befangen sei, was sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Diese Praxis ist bei anderen Forschungseinrichtungen, die sich mit alternativen Energiegewinnungsverfahren beschäftigen, ebenfalls gang und gäbe und niemand protestiert.

Selbstredend war die Super Energie Expertin, sprich Vorsitzende des Umweltausschusses der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, auch sofort als schneller Brüter aktiv und bemerkte, dass sie keinen unabhängigen Bericht zu den Gefahren der Atomkraft erwartet habe. Das ist die Fachfrau, die meint, dass man keine Grundlast brauche und der Überzeugung ist, dass die Zukunft der Energieversorgung angebotsorientiert sein wird.

Es ist für Deutschland sicherlich nicht nötig einen heiligen Krieg für oder gegen die Atomenergie zu führen, doch es ist aber auch mehr als kurzsichtig, wenn man sie nach wie vor als völlig unakzeptabel ansehen und alle Gespräche darüber apodiktisch ablehnen würde.

Diese Attitüde können wir uns aufgrund der fundamentalen Unsicherheiten bei den regenerativen Energien einfach nicht mehr leisten. Gegen Öl, Kohle und Gas zu sein und diese fossilen Energieträger komplett aus dem Strommix zu verbannen, ist ein an und für sich erstrebenswertes Ziel, das nur mit Wind, Sonne und Wasser nicht finanzierbar und versorgungssicher zu erreichen ist.

Der Klimaschutz darf sich unter keinen Umständen zum Preistreiber Nummer Eins entwickeln und bei den Bürgern finanzielle Nöte hervorrufen. Es besteht dann die Gefahr, dass eine von der breiten Masse unterstützte Klimawende abgelehnt und man aus Eigennutz das Interesse verliert, auf die eigenen Kosten die Welt zu retten, zumal, wenn man bedenkt, dass wir gerade ein Prozent der Weltbevölkerung repräsentieren.

Man wird sich bald die Frage stellen, ob bei einem weltweiten 2,5 Prozent Anteil von CO2-Emissionen, nach naturwissenschaftlicher Logik überhaupt ein grundsätzlicher Handlungsbedarf besteht, das deutsche Volk mit solch hohen Kosten und der latenten Gefahr eines kalkulierten Black-Outs oder temporären Stromrationierungen zu knechten.

Versprechungen der Politik, die EEG-Umlagen zu reduzieren werden daran nichts ändern, da der weitere Ausbau von ineffizienten Wind- und Solarparks nicht dafür sorgen wird, dass eine wirtschaftlich akzeptable Energieversorgung möglich wird, besonders wenn man bedenkt, dass der Strombedarf in den kommenden Jahren exponentiell ansteigen wird.

Wir dürfen uns nicht länger von gefühlten Risiken leiten lassen, sondern müssen uns mit den Tatsachen auseinandersetzen, welche in den beiden letzten Jahren durch die Energie-Wende und derer nicht erfüllten oder erfüllbaren Erwartungen zur nackten Realität geworden sind. Hierbei muss eine absolut sichere und unabhängige Stromversorgung im Mittelpunkt der Bemühungen stehen, damit wir uns vom Tropf der Energie- und Rohstoffzulieferanten befreien können und weitgehend autark unsere Energiezukunft planen und bestimmen können

Mit falsch ausgelegten Ideologien lassen sich keine Häuser heizen, die geplante Menge an E-Autos laden und vor allem die hohen Stromkosten in den Griff zu bekommen. 

Der jährlich erscheinende Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) mit Namen „World Energy Outlook“ (Welt Energie Ausblick), gibt an, dass sich die Weltwirtschaft auf eine längere Phase konstant hoher Energiepreise einstellen muss und die weltweite Stromnachfrage sich überproportional stark erhöhen wird.

Die hohe Geschwindigkeit, mit der sich die Energielandschaft verändert und das Ausmass der daraus resultierenden Verwerfungen unseres Energiesystems, machen es für jeden schwer, belastbare Voraussagen zu treffen. Das darf es gerade nicht sein, dass durch die Voreingenommenheit von politischen Parteien, notwendige Weiterentwicklungen vorsätzlich verschlafen werden.

Die Energiepolitik darf sich nicht zum Tummelplatz für ideologisch links motivierte und realitätsverweigernde Politkollektive entwickeln, die auf Grund ihrer überzogenen, alleinseligmachende Weltrettungsmanie das Volkswohl aus dem Auge verlieren und die Inflation antreiben.

Die verantwortungsbewussten Politiker, falls es sie noch gibt, müssen die angstmachenden Parolen der Apokalypse der wirklichen Realität anpassen. Sie müssen dafür sorgen, dass alle erdenklichen Mittel und Technologien für eine geordnete und sinnvolle Gestaltung der Transformation in Erwägung gezogen werden und sich vom Wolkenkuckucksheim-Utopismus des Grössenwahns verabschieden. Mit Halbwahrheiten kommen wir einfach nicht weiter und sie führen zu einer Desorientierung der Gesellschaft, denn mittelfristig wird unser Strom nicht nur teurer, sondern auch „schmutziger“ werden.

Die sog. Klimarettung darf unter keinen Umständen der Grund für Stromausfälle, Engpässe bei der Rohstoffversorgung, leere Regale in den Geschäften, eklatante Transportprobleme, drastischen Arbeitsplatzausbau, exorbitante Preise für Strom und Gas sowie von Produkten zur Grundversorgung, bei uns werden.

Ohne einen ehrliche Kassensturz und Überprüfung aller Investitionen wird das allerdings nichts werden und es ist zu befürchten, dass die Anzahl der Schattenhaushalte zunehmen und die Schuldenbremse nachhaltig umgangen wird, um auch weiterhin eine scheinbare Sicherheit vorgaukeln zu können.

Wenn die politischen Tatsacheninformationen auf dem Nährboden der Spekulation angesiedelt sind, entziehen wir uns der Realität und die gelebte Wirklichkeit wird sich als ein Fiasko erweisen.

Niemand ist der Meinung, dass die Kernkraft eine risikolose Technologie ist. Wenn aber die Politik mit Argumentations- und Logik-Lücken die angestrebte Energiewendenmethodik als risikolos und alternativlos bezeichnet, darf man das durchaus als einen kalkulierten Schwindel ansehen und berechtigte Zweifel hegen, dass die lauthals propagierten Ziele jemals erreicht werden können.

Wir müssen vermeiden, dass Deutschland in der Welt zum Vorreiter der Ausgestossenen und Gemiedenen wird und müssen uns herablassen, sich mit den Argumenten von anderen Ländern auseinanderzusetzen, als darüber arrogant zu spotten oder darüber hinwegzusetzen. Wer an einem gleichberichtigten Dialog kein Interesse hat, ist auch nicht wirklich zur vertrauensvollen Zusammenarbeit bereit und wird zum Geisterfahrer in der Klimapolitik.

Konfuzius wusste bereits, dass über das Ziel hinauszuschiessen, ebenso schlimm ist, wie nicht ans Ziel zu kommen. Deshalb sollten wir uns nachdrücklich ins Gedächtnis rufen, dass man, um an ein Ziel zu kommen, auch manchmal umkehren muss und es nichts nützt als permanent um den heissen Brei zu tanzen und sich im Kreis zu drehen.

Ich habe wahrlich keine Lust, mir über die Anschaffung von einem Notstromaggregat, das ich mit Heizöl in der Garage betreiben kann, Gedanken zu machen, oder dies zu realisieren. Jenseits von Afrika habe ich mir anders vorgestellt.

In Deutschland fordern manche den Ausstieg aus der Diskussion um den Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie.“

Wolfgang J. Reus

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2 Comments

  1. Es ist bezeichnend, dass sich in der Ethikkommission Atomkraft, die für den raschen Ausstieg aus der Atomenergien in Deutschland stimmte, kein Fachmann bzw. kein Physiker für Atomenergie und Atomsicherheit befand, sondern Politologen, Soziologen, Philosophen und Psychologen. Zum Glück aber war da noch die Kanzlerin als Physikerin, die nach dem Atomunfall in Fukushima die Mitglieder der Ethikkommission in ihrer Panik hätte beruhigen können durch eine sachliche Aufklärung, dass dieser Unfall ursächlich nichts mit der Betriebssicherheit von Atomanlagen zu tun hatte, sondern die Katastrophe durch einen Tsunami ausgelöst worden war. Die Planung und der Bau dieser Atomanlagen unmittelbar an der Meeresküste waren der Fehler der japanischen Atomexperten gewesen. Aber leider hatte auch in diesem Fall unsere Kanzlerin versagt und im Sinne einer grün ideologischen Politik entschieden.

    Bei der Auflistung der Atomanlagen der wichtigsten Industrieländer der Welt ist Ihnen Herr Deck leider ein Fehler unterlaufen. Großbritannien betreibt derzeit laut Wikipedia 7 Atomkraftwerke mit 13 Atomkraftblöcken und nicht 93.

    • Danke für Ihre Antwort und ebenfalls danke, dass sie mich auf meinen heftigen Schreibfehler bei der Anzahl der Atomkraftwerke in UK aufmerksam gemacht haben. Stand Mai 2021 hat das Vereinigte Königreich, laut Angaben der Webseite Statista, 15 Atomkraftwerke in Betrieb und 2 sind in Planung. Ihrer Bemerkung zu Fukushima kann ich nur zustimmen. Ein Kraftwerk, egal mit welcher Energieart es betrieben wird, in unmittelbarer Nähe der Meeresküste zu bauen, ist grob fahrlässig, besonders in Regionen, wo auch noch die Gefahr von Beben der Erde oder der See gegeben ist.

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