Skepsis und Zweifel – Die unerwünschten Störenfriede für alternativlose Geisteshaltungen

Bevor man sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt, macht es Sinn zu ergründen, was unter Skepsis und Zweifel zu verstehen ist. Der Zweifel meint die Ungewissheit und Unentschiedenheit im Urteil, was man für richtig oder falsch halten soll. Man unterscheidet z.B. zwischen theoretischem, moralischem und religiösem Zweifel.
Das Wort Skepsis kommt aus dem Griechischen und bedeutet Betrachtung und Bedenken. Wir leiten daraus kritische Zweifel, Bedenken und Misstrauen gegenüber etwas ab, wobei Synonyme wie Einwand, Vorbehalt und Zurückhaltung ebenfalls dafür Anwendung finden können.
In der Alltagssprache wird Skepsis durchgehend synonym mit Zweifel verwendet und dies im Sinne eines systematischen und umfassenden Zweifels verstanden.
Der Skeptiker wird deshalb oft als ewig nörgelnder Bedenkenträger und Schwarzseher angesehen und wertet in vielen Fällen den Zweifler, der mit berechtigten und fachlich begründeten Argumenten aufwartet, ab. So kann es durchaus geschehen, dass Vorurteile eine Diskussion bestimmen können, dabei viel Potenzial verloren geht, weil berechtigte Zweifel enorm wichtig sein können. Nur die Rolle des substanzlosen Kritikers und Advocatus Diaboli einzunehmen und über keine konkreten und konstruktiven Gegenvorschläge zu verfügen, ist intolerant, zeigt einen Mangel an gegenseitigem Respekt und ist abzulehnen.
Fundierte, faktenbezogene Skepsis steht nicht obligatorisch der Verneinung und dem Misstrauen nahe, sondern regt offenen Debatten an, welche zum Hinterfragen von hypothetischen Sachverhalten und einer vermeintlichen Evidenz dienlich sind.
Skepsis und Zweifel am ideologischen Kollektiv zu haben, kommt nicht einer gedanklichen Sepsis gleich und ist Kür und Pflicht in einem.
Zweifel sind im Grunde nichts anderes als Warnsignale, die eine Mischung aus unterbewussten und bewussten Überlegungen sein können, wo man das Gefühl hat, es stimmt irgendetwas nicht, es kann nicht funktionieren oder es ist unklar und erscheint seltsam.
Zweifel können entstehen auf Grund fehlender Informationen und lassen nach, wenn man über die notwendigen Daten verfügt, oder es werden Zweifel laut, gerade weil man zu zahlreichen Daten Zugang hat, aus denen Risiken und Probleme abgeleitet werden können, die anderen verborgen bleiben und von ihnen nicht wahrgenommen werden können.
Es gibt Menschen, die alles sorgfältig abwägen, Details berücksichtigen und eine Zweitmeinung einholen, bevor sie loslegen, zu denen ich mich durchaus zähle. Andererseits gibt es notorische Nörgler, die immer ein Haar in der Suppe finden wollen, damit Entwicklungen ausbremsen und mit ihrer von Grund auf destruktiven Haltung dafür sorgen, dass eine vergiftete Debattenatmosphäre herrscht, die rationale Überlegungen unmöglich machen.
Dieser Typus von Besserwisser, Querulanten, Choleriker und Blender wollen in der Regel nur Konflikte schüren und legen ein aufständisches Verhalten an den Tag, das im Grundsatz nicht tolerierbar ist und abgelehnt werden sollte.
Leider ist in den letzten Jahren die Kultur zum Eingeständnis von Fehlbeurteilungen und falschen Entscheidungen bis zur Unkenntlichkeit verkümmert und die weissen Flecken auf der Landkarte der Erkenntnis nehmen permanent zu.
Die Menschen müssen erkennen, dass es nicht nur um das für oder gegen uns zu sein geht, wie es z.B. in der DDR praktiziert wurde, sondern um die Aufrechterhaltung einer freiheitlich offenen Debattenkultur, wo Argumente, auch wenn sie nicht der eigenen Auffassung entsprechen, entsprechend gewürdigt und in weitere Überlegungen mit einbezogen werden.
Zeiten, in denen „und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“, propagiert wurde, müssen der Vergangenheit angehören und es verbietet sich ein jegliches „Déjà-vu“.
Die faustische Mentalität einer ideologisierten Haltungspolitik mit dem Streben nach dem Höchsten darf nicht Überhand nehmen, egal mit wieviel fester Überzeugung argumentiert wird.
Die mediale Verfolgung der Skeptiker und Zweifler zielt darauf ab, dass der Untertan die Vernunft ablegt und den Autoritäten der Politik möglichst willenlos folgt und gehorcht.
Sehr bedenklich ist, dass es immer belangloser werden könnte, wer in Deutschland regiert und an der Macht ist. Die grundsätzlichen Weichenstellungen der Politik erfolgen zunehmend durch die WHO, UN, EU, WEF, IPCC, EZB, Weltbank, NGOs etc. und viele Regierungen mit demokratischer Ausrichtung setzen, ebenso wie wir, deren Vorgaben mehr oder weniger devot um und erkennen diese als die neue, globale Normalität an.
Ich bin grundsätzlich skeptisch, wenn sich Mehrheiten unbelehrbar sicher sind und eine totale Anhängerschaft einfordern. Besonders unappetitlich wird es, wenn sie sich dabei jegliche Kritik verbieten und keinerlei Zweifel an der Richtigkeit der Aussagen zulassen. Das ist für mich eine Geisteshaltung, die in ihrer intellektuellen Beschränktheit und überheblichen Arroganz nicht zu überbieten ist und geradezu sektenhafte Tendenzen aufweist.
Promovierte und Habilitierte, die eine 100%igen Überzeugung, ohne jegliche Skepsis, vertreten, sind keine wahren Wissenschaftler, ebenso wie Philosophen, die keine Zweifel haben und deshalb Etikettenschwindler sind. Sie sind willige, kritiklose Mitläufer von politischen Systemen und Organisationen, die totalitäre Züge aufweisen und dazu beitragen ihren eigenen Lebensunterhalt zu sichern.
Das Wissen der Wissenschaft bildet die Grundlage für Entscheidungen, ist aber in vielen Fällen der Neuzeit nicht die alleinige Plattform. Speziell bei den Belangen der Pandemie und des Klimawandels werden überwiegend Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Modellierungen ins Kalkül miteinbezogen, ebenso wie Präferenzen, Interessen, Gewohnheiten und Vorlieben, womit der neutrale Pfad der wissenschaftlichen Erkenntnis verlassen wird.
So kommt es vermehrt zu Wenn-Dann Aussagen, die auf computergestützten Modellierungen basieren, aus denen interpretierbare Prognosen abgeleitet werden, welche es ermöglichen, dass subjektive Aussagen und Sachverhalte mit einfliessen können, welche zu unterschiedlichen Interpretationen und Szenarien führen.
Wer prognostiziert und für bestimmte Entscheidungen und Massnahmen plädiert, welche unsere gesellschaftliche Regeln tangieren, die Einschränkungen und Veränderungen von Lebensstilen zur Folge haben können, agiert in einer Funktion, die niemals eine Unfehlbarkeit beinhalten und zu einem 97 Prozent Konsens kommen kann, wie es bei den Studien zum Klimawandel der Fall war.
Besonders bedenklich ist bei dieser „wissenschaftlichen“ Prognostizierung, dass ca. 12.000 wissenschaftliche Publikationen zum Thema Klima und Wandel zur Verfügung standen und davon lediglich 4.000 ausgewertet wurden, da der Rest sich nicht eindeutig für oder gegen einen menschengemachten Einfluss auf den Klimawandel festlegen konnten oder auch nicht wollten.
Wen wundert es, wenn Skeptiker hier eine recht einseitige, politische Instrumentalisierung der Wissenschaft kolportieren und sich dafür einsetzen, dass ideologiefreie Forschungen in allen Richtung gefördert werden müssen, damit man in den Resultaten uneingeschränkt vertrauen kann.
Wenn man über diese Unzulänglichkeiten der Simulationswissenschaft weiss und deren Erkenntnisse von Organisationen und Parteien so ausgelegt werden, dass diese als nicht widerlegbar gelten, stimmt etwas im sozialen System der Gesellschaft und in der Umwelt nicht, was die Kommunikation und auch Glaubwürdigkeit anbelangen.
Wenn man sich darüber hinaus noch intensiv mit der in den Medien verbreiteten Kommunikation auseinandersetzt, kommt der Skeptiker relativ schnell zu der Erkenntnis, dass die Diskussionen um die Corona Pandemie und dem Klimawandel mehr und mehr religiöse Züge annehmen und Glaubensbekenntnisse seitens der Politik gefordert werden, die beinahe biblische Ausmasse erreichen. Naturkatastrophen und Seuchen werden bereits in der Bibel als Strafen für moralisches Fehlverhalten verstanden. Siehe u.a. die zehn Plagen, die Gott über das pharaonische Ägypten verhängte, um es zu bestrafen.
Es wird über moralische, anthropogene Schuld gesprochen, die Opfer erfordert, wobei man zwischen reinen und unreinen Opfergaben unterscheidet, um der höheren, politischen Offenbarung entsprechen zu können, die einer Absolution gleichkommt.
Medial geweihte Hohepriester, wie z.B. die Herren Drosten, Wiehler und Lauterbach vertreten die virologische Glaubenslehre im Gewand der dogmatisierten Wissenschaft, wie es gleichermassen die Herren Schellnhuber, Ramsdorf und Lesch für die Klimahysteriker tun, deren heiliges Buch der IPCC-Report ist. Wer ihnen nicht bedingungslos folgt, wird als Leugner und Verschwörungsmystiker stigmatisiert und ins Fegefeuer der Verdammnis katapultiert.
Wissenschaftler, die zu anderen Forschungsergebnissen und Erkenntnissen gelangt sind, werden ignoriert, herabgewürdigt und für nicht diskussionswürdig erachtet.
Es darf nicht sein, dass Emotionen das rationale Denken verdrängen und der Skeptiker in Verruf gerät, weil der das vermeintlich „Wahre und Gute“ in Zweifel zieht und mit dem Leugner in einem Atemzug genannt wird. Der Skeptiker leugnet nicht das Virus und auch nicht die Erwärmung der Erde, sondern er stellt die Wirksamkeit, die Fülle und den Nutzen, der von den Parteien und den Regierenden verordneten Massnahmen, in Frage. Er bewertet diese und setzt sie in Relation mit den möglicherweise damit angerichteten Schäden im sozialen, ökonomischen und auch ökologischen Umfeld als auch bei dem Gemeinwohl.
Komplexe Zusammenhänge zu ergründen und die daraus resultierende Untersuchungsergebnisse auf deren Plausibilität und Wahrheitsgehalt zu hinterfragen, sollte kritische Zeitgenossen dahin leiten, dass der Zweifel als probates Mittel zur Erlangung von Kenntnis angesehen wird. Blind einem politisch initiierten und von Teilen der Wissenschaft tolerierten Gleichschaltungskonsens zu folgen, ist selbst für einen „Nicht Wissenschaftler“ und „Mittelstandnormalo“ wie mich, der mit einem einigermassen flexiblen und kognitiv logischen Denkvermögen ausgestattet ist, ein Muss für eine von Ideologien und Indoktrination befreite Meinungsbildung und Bewahrung eines kritischen Zeitgeistes.
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das verteidigt werden muss und dies vor allem von den rational denkenden Bürgern. Niemand und schon gar nicht die Politik, hat das Recht die alleinige Wahrheit für sich zu beanspruchen und einen moralischen Zwang auf die Bevölkerung auszuüben. Dies würde zu einer Gesinnungsdiktatur führen, welche eine Konsumlenkung, Planwirtschaft mit Einschränkung des freien Wettbewerbs impliziert, was uns unweigerlich ins weltpolitische Abseits führen würde.
Aussagen von verblendeten Politikern, die Skeptiker aus den Programmen der öffentlich (un)rechtlichen Sendeanstalten verbannen wollen, um diese möglichst mundtot zu machen, zeigen eindeutig, dass man keine wirklichen Skrupel hat, den Meinungspluralismus einzuengen, um die eigene Glaubenslehre als das unfehlbare Mass der Dinge darzustellen. Die Medien sollen als Steigbügelhalter für die Verbreitung der Thesen dienen, man versucht sie entsprechend einzuschwören und durch permanente Talk-Show Präsenz die Bürger entsprechend zu beeinflussen.
Mit einhergehend erhärtet sich der Verdacht, dass Skeptiker und Zweifler als leugnende Ketzer gebrandmarkt und zum Schweigen gebracht werden sollen, wenn sie nicht dem einseitig populistischen Main-Stream folgen und sie eine Gefahr für das Monopol der alleinigen Wahrheitsprediger bedeuten. Diese Taktik der instrumentalisierenden Ausgrenzung und Stigmatisierung entwickelt sich zunehmend zu einer fortschreitenden Bedrohung der Demokratie.
Wir delegieren weitgehend unreflektiert die Macht an Autoritäten, welche mittels pseudo-religiöser Panikmache versuchen ihre Status zu manifestieren, damit ihre Ziele verwirklicht werden können, die aber von einem recht grossen Teil der Bevölkerung als nicht erstrebenswert angesehen werden.
Orwells 1984 sozialutopischen Visionen mit dem ewig jungen „grossen Bruder“ und der gesteuerten Realitätsschaffung lassen grüssen.
Die Versuche, die menschliche Vernunft ausser Kraft zu setzen und eine weit verbreitete Massenangst zu verbreiten, darf sich nicht zu einem politischen Zukunftsmodell entwickeln.
Die „Wir-wissen-alles-Modelle“ der Weltrettungsfraktion beinhalten einfach zu viele Fehler und nicht offengelegte Interessenkonflikte, die zu Konklusionen führen, die nicht wirklichkeitsgerecht sind und falsche, totalitäre Massnahmen auslösen.
Es ist bedenklich, dass sich die Regierung und ihre Gremien zunehmend Rat von Wissenschaftlern und Experten einholt, die im vorauseilenden Gehorsam sagen, was die Regierung hören will und als willige Diener fungieren – siehe u.a. Leopoldina und div. Ethik-Kommissionen. Politische Entscheidungen, die in den Hinterzimmern der Macht gefällt wurden, werden mit entsprechenden Expertisen untermauert. Ein Gremium bestätigt das andere und schafft scheinwissenschaftliche Relevanz.
Bestimmte Aussagen bestimmter Wissenschaftler müssen von der Gesellschaft als höhere Wahrheit akzeptiert werden und lassen keinen Widerspruch zu. Die wissenschaftsbezogene Berichterstattung in den Medien zur Covid- und Klimadebatte ähneln sich auffallender Weise. Es wird nicht die Vielfalt der wissenschaftlichen Stimmen abgebildet und deren Argumente abgewogen, sondern es wird immer nur das Bild von der überwältigenden Wissenschaftlermehrheit und den „bösen“ Aussenseitern dargestellt und mit dem ideologischen Unterbau versehen.
Wissenschaftliche Befunde müssen sich dadurch auszeichnen, dass sie diskutierbar und auch widerlegbar sind und oft auch widerlegt worden sind – siehe Prophezeiungen des Club of Rome. Die Aussagen der Wissenschaft sind in der Geschichte fast nie durch eine Aushandlung mit der Politik und der Gesellschaft beiseite geräumt und revidiert worden, sondern praktisch durchweg von anderen Wissenschaftlern. Kein seriöser Wissenschaftler wird deshalb seine Befunde zu nicht diskutierbaren Aussagen erklären, so wie es die Politik tut.
Das Hybridwesen Wissenschaft und Politik mit pseudo-religiösen Attitüden als Modell zur sozialistischen Weltuntergangsrettung zu manifestieren wird scheitern, da es die Interessen des Volkes nicht ausreichend berücksichtigt und den berechtigten Zweifel geradezu herausfordert.
Die Skeptiker und Zweifler obligatorisch als Leugner zu bezeichnen, wird sich auf Dauer als ideologischer Bumerang erweisen. Wer nicht erkennen will, dass die Forschungsergebnisse zu Corona und zum Klima sowie die getroffenen Problemlösungsstrategien und Massnahmen diskutabel sind, legt im Prinzip ein volksschädigendes Verhalten an den Tag, auf das dauerhaft und vehement hingewiesen werden muss.
Solange die Politik nicht bereit ist, ihre masslosen Träume vom Gelingen ihrer überzogenen Anforderungen an Non- oder Zero-Covid und den Dekarbonisierungswahn, ohne Augenmass der nackten, wirklich gelebten Realität anzupassen, werden wir uns weiter in einem surrealen Spannungsfeld der unterschiedlichsten Gruppeninteressen und Lobbyisten bewegen. Wenn alle nur rechthaberisch auf den eigenen Vorteil aus sind und allgemeinverträgliche Lösungen zum Wohl der Allgemeinheit egoistisch torpedieren, werden die daraus resultierende Nebenkriegsschauplätze die Spaltung und Zerissenheit der Gesellschaft forcieren.
Wir müssen aufhören uns etwas vorzumachen und weiter Ziele zu verfolgen, die illusorisch sind und eine immense Vernichtung von Werten mit sich bringen. Wer dies partout nicht einsehen will und nur aus ideologischem Eigennutz weiter seine Thesen verbreitet, darf durchaus auch als Leugner angesehen werden und ist kaum ein Deut besser als die zu Recht auf der Anklagebank sitzenden Querdenker und Verschwörungsmystiker.
Es muss nicht jeder meine, von Skepsis und berechtigtem Zweifel, getragene Meinung gut heissen, doch sollte sie Anlass geben, sich damit auseinanderzusetzen und die Entscheidungen der Obrigkeit nicht als von Gott gegeben anzusehen diese willenlos abzunicken.
Gerade beim Wandel sind Kritiker besonders wichtig, weil sie Vorschläge auf ihre Machbarkeit überprüfen und schauen, wo die Risiken lauern. Wichtig ist, dass man dabei nicht die Bodenhaftung verliert und konstruktiv analytisch bleibt. Der jetzt-wird-alles-besser-Virus ist hochansteckend, weil die damit einhergehende Euphorie den Verstand vernebelt und man seine Objektivität verlieren kann. Das gilt für den Absender der Botschaften und den Empfänger gleichermassen.
Wir haben in der Vergangenheit gesehen, wohin kritiklose Ja-Sagerei hinführt und welche negativen, zerstörerischen Auswirkungen damit verbunden sein können.
Der Zweifel ist aller Weisheit Anfang
René Descartes
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